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Mein liebstes Matcha Latte Rezept

19. Oktober 2017

„Matchaholic“ – diese Bezeichnung trifft mehr als 100% auf mich zu. Besonders jetzt, wenn es draußen immer kälter wird, liebe ich es nach meinem morgendlichen Green Smoothie, einen warmen Matcha Latte mit Mandel- oder Cashewmilch zu trinken. Der leicht herbe Geschmack ist zwar anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber mit ein paar Extrazutaten wirst du deinen Matcha Latte genau so lieben lernen wie ich es tue.

 

Ich halte einer Tasse Matcha Latte in der Hand

 

Matchapulver ist feingemahlener Grüner Tee, der seinen Ursprung in Japan hat. Doch vor allem in den letzten Jahren ist der Matchatrend auch zu uns gekommen. Das Matchapulver sieht zwar mit seiner giftgrünen Farbe ein wenig künstlich aus – das täuscht aber! Matchatee wird nicht nur eine krebshemmende Wirkung nachgesagt, sondern soll auch beim Abnehmen helfen. Der enthaltene Inhaltsstoff Epigallocatechingallat wirkt unter anderem darmanregend und die sekundären Pflanzenstoffe sollen die Fettverbrennung anregen. Wenn dich das näher interessiert, kannst du dir gerne den Blogbeitrag meines Vaters durchlesen, der dir alles detaillierter und aus wissenschaftlicher Sicht erklärt.

 

Ich halte einer Tasse Matcha Latte in der Hand

 

Klassischerweise brüht man das grüne Pulver mit heißem Wasser auf, um es anschließend mit einem kleinen Bambusbesen schaumig zu rühren. Ich habe meinen Matchatee anfangs auch immer nach dieser Anleitung zubereitet, bis ich meine Rezeptur nach und nach verfeinert habe. Mir ist aufgefallen, dass es große Qualitätsunterschiede hinsichtlich Geschmack des grünen Pulvers gibt. Da das Pulver nicht gerade billig ist, verleitet es natürlich, die günstigste Version davon zu kaufen. Ich finde es lohnt sich aber, in ein teureres Pulver zu investieren. Wenn man ein wenig durchprobiert, merkt man schnell, wie unterschiedlich die Pulver von den verschiedenen Herstellern doch schmecken können. Ich persönlich liebe es, mein Matchapulver in einem japanischen Shop am Naschmarkt in Wien zu kaufen – verstehe aber auch, wenn man nicht gerade 30€ (oder sogar mehr) nur für einen „Tee“ ausgeben will. Die billigere Version der Eigenmarke von DM (10€) oder der Marke Imogti (ca. 16€) kann ich euch deshalb auch ans Herz legen.

 

Ich halte einer Tasse Matcha Latte in der Hand

 

Portion: 1

Zeit: 5 min

Zutaten:

1 TL Matchapulver

1 TL Kokosmus

1 TL Macapulver

50ml Mandelmilch

100ml heißes Wasser

Für den Cashewschaum:

100ml Cashewmilch

½ TL Vanille Proteinpulver von Veganpower

 

Ich gebe das Matcha Pulver in einen Mixer

Zubereitung:

  1. Gib alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer. Es ist wichtig, dass das Wasser ziemlich heiß ist, da sich das Kokosmus ansonsten nicht gut auflöst. Die Mandelmilch kannst du kalt hinzufügen.
  2. Schäume die Cashewmilch mit dem Proteinpulver in einem Milchaufschäumgerät auf. Ich kann dir den elektrischen Milchaufschäumer von Tschibo sehr ans Herz legen.
  3. Du gibst nun die Matchaflüssigkeit in eine große Tasse und fügst den Schaum hinzu.
  4. Genieße deine warme Tasse Matchatee!

Ich halte einer Tasse Matcha Latte in der Hand

Wie genießt ihr euren Matchatee am Liebsten?

Stay motivated,

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4 Comments

  • Reply L♥ebe was ist 20. Oktober 2017 at 14:24

    ohh ich bin ja auch so ein großer Matcha-Fan. deine Matcha-Latte schaut auch richtig gut aus! mache es ganz ähnlich, aber ohne Proteinpulver und meistens mit Hafermilch 🙂

    hab einen wundervollen Start ins Wochenende,
    ❤ Tina von http://liebewasist.com

    • Elena
      Reply Elena 24. Oktober 2017 at 23:19

      Ohja mit Hafermilch kann ich mir das auch sehr sehr lecker vorstellen. Ich glaube man kann so gut wie jede Pflanzenmilch hernehmen 🙂 Nur mir ist es immer wichtig, dass man einen guten Schaum damit machen kann – und da eignet sich nunmal Mandel- oder Cashewmilch am Besten 🙂

      Danke dir, ich wünsche dir noch eine erfolgreiche Woche!
      Liebe Grüße
      Elena

  • Reply Tina 1. November 2017 at 13:15

    Hach ich hab Matcha Latte ja ehrlich gesagt noch nie selbst zuhause gemacht aber das klingt wirklich super-easy und lecker

    xxx
    Tina

    https://styleappetite.com

    • Elena
      Reply Elena 1. November 2017 at 23:41

      Ja das geht wirklich super schnell und einfach 🙂 Und man kann sich sicher sein, dass nicht zusätzlich Unmengen von Zucker drinnen ist haha
      LG Elena

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